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Hinweise für Autoren/innen
Die Redaktion freut sich über Ihr Interesse, einen Beitrag in DIE ERDE zu publizieren. Bitte beachten Sie für eine Publikation in der ERDE die folgenden Punkte:
DIE ERDE veröffentlicht nur Originalbeiträge. Die Aufsätze erscheinen in der Regel in englischer Sprache, da
sich die Zeitschrift als Brücke zur internationalen Scientific Community versteht. Nur ausnahmsweise können auch deutschsprachige Artikel aufgenommen werden. Dies bedarf einer entsprechenden Begründung. Die
Verantwortung für den Inhalt wie auch für die sprachliche und stilistische Korrektheit des Textes liegt bei den
Autoren. Die Redaktion prüft dabei jedoch insbesondere die Qualität des Englischen. Der Umfang der Artikel sollte 45.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) nicht überschreiten.
Beiträge für DIE ERDE sollten vor allem einer systemischen, integrativen, synthetischen oder vernetzten Problemsicht folgen, d.h. Problemkomplexe systemisch darstellen oder Erdräume hinsichtlich einer bestimmten
Fragestellung integrativ-synthetisch behandeln.
Manuskripte sollten ausgedruckt in drei Exemplaren an die Schriftleitung in Berlin gesandt werden; dabei wird
gebeten, auf Serifenschrift, ausreichende Schriftgröße und einen breiten Seitenrand zu achten. Bei Annahme müssen Text, Tabellen, Figuren und Photos als elektronische Dateien geliefert werden (auf Disketten oder
CDRom).
Eingesandte Manuskripte unterliegen einem ‚Refereeing’ durch mindestens zwei Gutachter. Sie gelten erst
dann zur Veröffentlichung angenommen, wenn dies ausdrücklich von der Schriftleitung bestätigt ist. Mit dieser Bestätigung der Annahme zur Veröffentlichung in der Zeitschrift DIE ERDE geht das Copyright für die
Beiträge und Illustrationen auf die Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin über. Für unverlangt eingesandte Beiträge kann keine Haftung übernommen werden.
Die Redaktion behält sich alle editorisch und typografisch notwendigen Änderungen bezüglich Text, Figuren, Tabellen und Photos vor. Korrekturen der Autoren in den Druckfahnen sind auf Druckfehler zu beschränken,
bei weitergehenden Änderungen muss der Autor/die Autorin die Kosten für die satztechnische Umsetzung selbst tragen. Die Autoren erhalten unentgeltlich 50 Sonderdrucke ihres Beitrags. Weitere Sonderdrucke
können gegen Berechnung angefertigt werden.
Kosten, die durch notwendige externe Übersetzungs- und Sprachredaktionsarbeiten entstehen, müssen ebenfalls von den Autoren getragen werden.
Aufbau des Artikels
Der Titel ist in Englisch und Deutsch anzugeben.
Dem Artikel vorangestellt werden: drei bis vier Schlagwörter sowie eine Kurzzusammenfassung von ca. 7-10 Zeilen (rd. 800 Zeichen), in der mit wenigen Sätzen das Thema, die Zielsetzung sowie die zentralen
Fragestellungen und Hypothesen der Arbeit vorgestellt werden.
Der Aufbau soll mit Hilfe einer Dezimalgliederung der Kapitel deutlich gemacht werden.
In der Einleitung werden – unter Bezug auf die vorliegende Literatur –Hintergrund und aktueller
Forschungsstand des behandelten Themas kurz und prägnant dargestellt (state of the art); der vorgestellte Beitrag wird in diesen Kontext eingeordnet.
In einem Methodenkapitel können Methoden aufgeführt werden, die für den Artikel angewendet wurden. Statistische Standardmethoden (z.B. t-Test, Zweifache Varianzanalyse, Regressionen etc.) werden nicht näher
beschrieben. Andere Standardmethoden (z.B. Nährstoffanalysen von Böden) werden nur kurz mit Verweis auf die Originalliteratur erläutert. Für spezielle Methoden wird ein leicht verständlicher Überblick über den
Untersuchungsablauf gegeben, ohne jedoch ins Detail zu gehen. Stattdessen ist auch hier der Verweis auf die Quelle(n) einzubringen, in der die Methoden ausführlich dokumentiert sind.
Darstellung der Ergebnisse und Diskussion sind voneinander zu trennen. Ergebnisse können in Graphiken und Tabellen dargestellt werden. Im Text ist an entsprechender Stelle auf die Darstellung hinzuweisen.
Im Diskussionskapitel werden die Resultate ausgewertet und mit ggf. anderslautenden Ergebnissen und Interpretationen anderer Autoren unter Einbringung der entsprechende Literaturzitate verglichen und diskutiert.
In den Schlussfolgerungen wird Bezug auf die eingangs formulierten Thesen und Fragen genommen, dabei werden abschließende Bemerkungen, Empfehlungen und Zukunftsperspektiven formuliert sowie offene Fragen
zur behandelten Thematik umrissen.
Im Literaturverzeichnis werden alle zitierten Quellen alphabetisch nachgewiesen, sowohl Printmedien als auch elektronische Medien.
Eine Zusammenfassung des Artikel im Umfang von etwa einer halben Manuskriptseite ist in englischer, deutscher und französischer Sprache beizugeben. Bei entsprechendem Untersuchungsgebiet/-thema wird die
französische Fassung noch durch eine spanische, portugiesische oder russische ergänzt.
Am Ende des Artikels erscheint die volle Dienstanschrift des/der Verfasser/s/in/, mit email-Verbindung.
Formale Vorgaben
Quellenangaben werden durch die Angabe von Autor/in/en und Publikationsjahr im fließenden Text kenntlich gemacht, wobei auch Seitenzahlen angegeben werden können; Zitate sind grundsätzlich mit Seitenzahlen
nachzuweisen. Werden mehrere Veröffentlichungen eines Autors aus demselben Jahr zitiert, treten hinter das
Erscheinungsjahr die Buchstaben a, b, c etc.; letztere werden auch im Literaturverzeichnis hinter die Jahreszahl
gestellt. Zwei Autorennamen werden durch ‚and’ verbunden, bei drei und mehr Autoren wird nur einer
genannt und ‚et al.’ zugesetzt; im Literaturverzeichnis müssen jedoch alle Autoren/innen genannt werden. Es
gibt in der ERDE keine Fußnoten; Anmerkungen (Endnoten) sollten auf wenige wichtige Fälle beschränkt sein. Namen von Personen erscheinen stets kursiv (keine Kapitälchen!), auch im Literaturverzeichnis;
fremdsprachige Begriffe werden ebenfalls kursiv wiedergegeben. Von allen anderen Formatierungsformen
(Texteinzug, Unterstreichungen, Fettschrift, Kapitälchen usw.) ist Abstand zu nehmen bzw. sind sie auf einzelne
Ausnahmen zu beschränken. DIE ERDE benützt für Zitate u.a. durchgehend nur einfache Anführungszeichen (‘these’) und keine doppelten (“these“).
Angaben im Literaturverzeichnis enthalten Autoren-Nachname, Initiale(n) (beides kursiv!) und Veröffentlichungsjahr, Doppelpunkt, Titel der Veröffentlichung, Punkt, Gedankenstrich, Verlagsort(e); bei
Zeitschriften: Name der Zeitschrift, Jahrgang (fett!), eventuell Heftnummer (in Klammern), Doppelpunkt, Seitenzahlen. Bei Beiträgen in Sammelbänden wird nach der Titelangabe des Beitrags, getrennt durch Punkt
und Gedankenstrich, der Sammelband angegeben, eingeleitet durch ‚In:’, mit dem/den Namen der Herausgeber, dem Zusatz ‚Hrsg.’ bzw. ‚ed.’ (bei nicht-deutschsprachigen Titeln), Titel, Verlagsort,
Doppelpunkt und Seitenangabe. Bei einer Publikation aus einer durchnummerierten Reihe werden die Bezeichnung der Reihe und die Bandnummer (letztere fett!) mit aufgeführt.
Online-Quellen (WWW) werden durch die URL angegeben sowie durch das Datum, an dem die Quelle genutzt wurde: http://www.die-erde.de/html/hauptteil_heft_4-01.html#wetzel, 22/05/2002.
Formatierung
Text: Manuskripte sind grundsätzlich auf Diskette oder CD-ROM im Datenformat Word für Windows oder als RTF-Datei zusammen mit 3 Exemplaren auf Papier einzureichen. Der Text ist in 12pt.-Schriftgröße mit
doppeltem Zeilenabstand zu formatieren.
Abbildungen: DIE ERDE unterscheidet zwischen Tabellen (tables), Figuren (figures) und Photos (photos). Tabellen, Figuren und Photos sind jeweils als eigenständige Dateien druckfertig mitzuliefern. Die zugehörigen
Abbildungsunter- bzw. -überschriften sind getrennt beizufügen (nicht in die Tab. oder Fig. integrieren!), in englischer und deutscher Fassung.
Als Dateiformate werden Microsoft Word und Excel sowie EPS-, TIFF- und PDF-Dateien akzeptiert. Die Größe der Darstellung ist am Satzspiegel der ERDE auszurichten: 14 cm für die volle Seitenbreite, 6,75 cm für
eine Spaltenbreite, 19 cm für die Höhe. Doppelseitige und farbige Abbildungen werden nur nach Rücksprache mit der Redaktion angenommen. Farbige Darstellungen sind im Vierfarbmodus CMYK zu liefern. In Tabellen
ist die Schriftart Times New Roman in Größe 9pt. zu verwenden. Werden Abbildungen nicht digital geliefert, müssen direkt reproduktionsfähige Vorlagen (Astralonfolie o.ä.) eingereicht werden.
Wenn Sie darüber hinausgehende Fragen haben, richten Sie sie bitte an die Schriftleitung: redaktion@die-erde.de
5/2002
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